Qualität im Coaching
Woran erkenne ich Qualität im Coaching?
Für die Durchführung von Coaching gibt es keine speziellen gesetzlichen Regelungen. Jeder darf sich demnach als Coach bezeichnen und in der Praxis ist dies auch gut zu beobachten. Vom Sterne- oder Tarot-Karten-Coach bis hin zum Systemischen-Management-Coach SMC® nach Hamburger Schule existiert eine sehr breite Spanne an Qualität und Seriosität am Coachingmarkt. Doch was macht professionelles Coaching aus, woran erkennt man gute Qualität?
Hier einige Eckpunkte für professionelles Coaching:
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Coaching ist KEINE Beratung. Ein guter Coach ist kein (Lebens-) Berater der aus eigener Erfahrung heraus den Coachee zu einer Erkenntnis coacht oder berät.
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Er bietet Reflexionen an, die auf Methoden und Modellen wissenschaftlicher Erkenntnis beruhen.
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Er arbeitet transparent und strukturiert, nach festem Muster, welches dem Coachee im Vorwege bekannt gemacht wird.
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Er grenzt sich durch sein Reden und Handeln klar zur Therapie, Supervision, Mediation, Neurolinguistischen-Programmierung (NLP) oder anderen Methoden deutlich ab.
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Ein guter Coach lebt den Konstruktivismus, d.h. er erkennt an, dass jeder Mensch seine eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit hat und somit auch eigene Lösungen und Strategien für sich entwickeln muss.
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Er gehört keiner Sekte an und ist kein IM von irgendwem.
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Coaching ist eine Tätigkeit auf Zeit - der Coach muss sich durch seine Arbeit angemessen schnell überflüssig machen.
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Die Qualität der Ergebnisse lässt der Coach durch seinen Coachee bestimmen.
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Er bestimmt somit die Wirksamkeit und den Erfolg der Leistung, sowie ihre Wirtschaftlichkeit im Sinne eines Kosten-Nutzen-Verhältnisses.
Erkundigen Sie sich bitte vor jedem Coaching genau, welches Selbstverständnis Ihr Coach hat.
Als ausgebildeter Systemischer-Management-Coach SMC® arbeite ich, Heiko Brix, streng nach den Richtlinien und der Axiomatik der Hamburger-Schule.
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